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FOTOGRAFIE ♡ Tipps für Portraits

Portrait_Svenja

FOTOLIEBE-TAG
Heute ist Mittwoch, das heißt heute ist fotoliebe-Tag. fotoliebe-Tag bedeutet: Ich stelle euch eines meiner aktuellen Fotoprojekte vor, gebe euch Tipps, wie ihr selbst gute Bilder machen könnt oder zeige euch kreative DIY-Projekte rund um das Thema Fotografie.

PORTRAIT FOTOGRAFIE TIPPS
Heute gibt es für euch die Portrait-Serie von Svenja. Dazu möchte ich euch ein paar kleine Tipps mit auf den Weg geben, wie ihr selbst gute Portrait-Bilder von euren Freunden machen könnt, ganz ohne teure Ausrüstung.

TIPP 1: Teilt euer Bild in Drittel auf
Eine der wichtigsten Regeln bei der Aufnahme von Fotos ist die sogenannte Drittel-Regel. Dabei geht es vor allem darum, etwas Spannung in euer Bild zu bringen. Motive in der Mitte wirken oft sehr schnell langweilig. Besser ist es, wenn ihr euer Bild gedanklich in Drittel teilt und eure Person bewusst in ein Drittel am Rand eures Bildes setzt.

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TIPP 2: Schneidet euer Bild an
Eine andere Art, Bilder etwas interessanter zu gestalten ist die Möglichkeit das Bild anzuschneiden. Durch einen ungewöhnlichen Anschnitt wirkt das Bild dynamischer und individueller. Mit einem Anschnitt könnt ihr auch das Hauptaugenmerk auf bestimmte Details richten. Hier im Beispiel bei Svenja war es mir wichtig, ihren Streetstyle hervorzuheben. Die hochgekrempelte Jeans mit den Adidas Superstars sollten im Vordergrund stehen.

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TIPP 3: Wechselt die Perspektive
Um unterschiedliche Wirkungen zu erzielen und Vielfalt in eure Bilder zu bekommen ist eine gute Möglichkeit, verschiedene Perspektiven auszuprobieren. Mal leicht von oben, mal von unten, mal auf Augenhöhe, von links oder von rechts. Meine persönliche Lieblingsperspektive für Portraits ist auf Augenhöhe oder leicht von oben. Da wirkt das Model meistens am sympathischsten, wahrscheinlich auch, weil die Position für uns im Alltag die Gängigste ist.

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TIPP 4: Natürliche Posen
Ein guter Tipp auch für den Anfang eines Shootings. Lasst eure Person laufen. Durch das Laufen hat euer Model eine natürliche Haltung und muss nicht überlegen wie es sich hinstellt oder was es mit seinen Armen anfangen soll. Das Laufen bringt oft etwas Lockerheit und Sicherheit mit. Man kann gut den Augenblick einfangen ohne das alles zu gestellt aussieht.
Ein weiterer Tipp für natürliche Posen ist das Anlehnen, Aufstützen oder Hinsetzen. Den meisten Menschen fällt es schwer frei in der Gegend zu stehen. Die Körperhaltung sieht dann meist sehr verspannt und künstlich aus. Durch das Auflehnen oder Anlehnen bekommt euer Model eine natürliche Haltung und wirkt nicht so verkrampft.
Portrait_Svenja

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TIPP 5: Stimmung einfangen
Lasst euer Model gerne mal wo anders hin schauen. Ich lasse meine Models sich gerne mal drehen, springen oder in eine andere Richtung schauen um etwas Stimmung einzufangen. Wenn ihr dann noch etwas lustiges erzählt und es schafft euer Model zum Lachen zu bringen, könnt ihr sehr gut den Moment sehr gut einfangen. Ich wandle so Stimmungsbilder gerne in Schwarz-Weiß um, um so die Emotionen besser hervorzuheben. 
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So, dass wars auch schon mit den ersten Tipps zur Portrait-Fotografie. Weitere Tipps und Tricks folgen bei den nächsten Bilderserien. Ich hoffe ich konnte euch damit etwas Einblick in die Portrait-Fotografie geben. Ich wünsche euch viel Spaß beim Ausprobieren und Fotografieren.

Zeigt mir doch eure Fotoergebnisse bei Instagram unter #kreativliebePortrait

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